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Die „Obere Ruhrtalbahn“ wurde von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft (BME) in vier Abschnitten gebaut. Das 65,88 km lange vierte und letzte Teilstück von Bestwig nach Warburg wurde am 6. Januar 1873 in Betrieb genommen. Das Empfangsgebäude war komplett mit Schieferplatten verkleidet. Der angebaute Güterschuppen war ein Fachwerkgebäude. Das Empfangsgebäude von 1873 wurde 1968 durch ein neues Stationsgebäude ersetzt. Der Architekt war Ulrich Lagner. Im Bahnhof gab es zwei Stellwerke, die 1982 stillgelegt wurden. Der gesamte Bahnhofsbereich wurde zwischen 2008 und 2011 neu gestaltet. Die Gleise wurden etwas versetzt neu verlegt. Das Empfangsgebäude von 1968 wurde 2008 abgerissen. Eine Unterführung zum Mittelbahnsteig mit einer Überdachung verbindet heute den Busbahnhof mit dem Haltepunkt. Der Treppenaufgang erhielt eine separate Glasüberdachung.
Olsberg
Bilder Olsberg
Bahnhof 1919
Luftaufnahme
Aachen - Kassel
Architektur der 1950er und 1960er Jahre
Das neue Stationsgebäude von 1968 wurde überwiegend aus Holz gebaut und bestand aus einer Güterhalle, Empfangsgebäude und einem Nebengebäude mit Kiosk, Toiletten und einen Abgang zum Bahnsteigtunnel. An der Straßenseite trugen Holzpendelstützen auf der Bahnsteigseite eine Mauer die Flachdächer.
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